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Würzburg
Mainfranken Theater Würzburg bringt Kammeroper "Weiße Rose": Was die Geschichte so aktuell macht
Ein Treffen mit Regisseurin Nina Kupczyk, deren Inszenierung auf metaphorische Bilder setzt, um die grundlegend menschliche Thematik des Stücks herauszuarbeiten.
'Eine Sache lasse ich nicht zu, und das ist Menschenverachtung.' Nina Kupczyk inszeniert die Kammeroper 'Weiße Rose' am Mainfranken Theater.
Foto: Thomas Obermeier | "Eine Sache lasse ich nicht zu, und das ist Menschenverachtung." Nina Kupczyk inszeniert die Kammeroper "Weiße Rose" am Mainfranken Theater.
Mathias Wiedemann
 |  aktualisiert: 05.03.2025 02:48 Uhr

Theaterleute behaupten ja gerne, ihre Arbeit sei für das Verstehen unserer Gegenwart unverzichtbar, egal, ob es um Figuren wie Hamlet, Siegfried, Tosca oder Medea gehe. Und tatsächlich ist das, was den Heldinnen und Helden auf der Bühne widerfährt, oft von solch tiefer menschlicher Bedeutung, dass die Behauptung meistens zutrifft.

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