zurück
WÜRZBURG
Gedenken: „16. März sollte ein Tag der Aussprache werden“
Torsten Schleicher
 |  aktualisiert: 07.04.2020 11:40 Uhr

Kein Datum hat die jüngere Geschichte der Stadt Würzburg so sehr geprägt wie der 16. März 1945, als bei einem britischen Luftangriff innerhalb weniger Minuten 85 Prozent der Stadt zerstört wurden und etwa 4000 Menschen den Tod fanden. Wie sollte man nach 73 Jahren mit diesem Gedenktag umgehen? Darüber sprach diese Redaktion mit Stadtheimatpfleger Hans Steidle.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar