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Würzburg
"Das kann eigentlich fast jedem passieren": Würzburger Ärzte versorgen diejenigen, die sonst nicht zum Arzt können
Seit 20 Jahren bieten ehrenamtliche Ärztinnen und Ärzte der Straßenambulanz eine Sprechstunde in Würzburg an, um zu helfen. Was macht ihre Arbeit so besonders?
Dr. Hanne Steinbach im Jugendtreff 'Underground' bei einer der wöchentlichen Arztsprechstunden der Würzburger Straßenambulanz.
Foto: Paula Rahnfeld | Dr. Hanne Steinbach im Jugendtreff "Underground" bei einer der wöchentlichen Arztsprechstunden der Würzburger Straßenambulanz.
Paula Rahnfeld
 |  aktualisiert: 29.09.2024 02:29 Uhr

Als Franziskaner sei es eine "Uraufgabe, für Menschen am Rande da zu sein", sagt Tobias Matheis. Aus diesem Selbstverständnis als Bruder der Franziskaner-Minoriten gründete er vor 20 Jahren die Würzburger Straßenambulanz, damit Menschen in prekären Verhältnissen ärztliche Hilfe bekommen. "Ich habe geschaut, was bringe ich mit meinem Lebensgepäck mit", sagt der ehemalige Krankenpfleger. Die Idee hatte Matheis aus einem ähnlichen Projekt in Nürnberg übernommen.

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