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Würzburg
5 gute Nachrichten für die Natur in Unterfranken: Bund Naturschutz zieht Bilanz
Neben Kritik an umstrittenen Straßenbauprojekten nennt der Bund Naturschutz in seiner Bilanz 2021 auch fünf gute Nachrichten für die Natur in Unterfranken. Welche das sind.
Ziel des Bayerischen Streuobstpakts ist, bis 2035 zusätzlich eine Million Streuobstbäume neu zu pflanzen.
Foto: Sebastian Gollnow , dpa | Ziel des Bayerischen Streuobstpakts ist, bis 2035 zusätzlich eine Million Streuobstbäume neu zu pflanzen.
Angelika Kleinhenz
 |  aktualisiert: 09.02.2024 12:00 Uhr

Trotz harscher Kritik, unter anderem am schleppenden Ausbau der Windenergie sowie der fortschreitenden Flächenversiegelung, etwa durch die umstrittenen Straßenbauprojekte wie der B26n durch die Landkreise Main-Spessart und Würzburg oder der B286 zwischen Schweinfurt und Kitzingen, fiel die Bilanz des Bund Naturschutz für das Jahr 2021 in Unterfranken positiv aus. Bei ihrer Jahres-Pressekonferenz am Freitag nannten die Naturschützer fünf gute Nachrichten für die Natur in Unterfranken.

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