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Grafenrheinfeld
Reduzierte Sprechstunden, Aufnahmestopp: Schweinfurter Ärzte finden immer weniger Arzthelferinnen
Ärzte verkürzen Sprechzeiten oder weisen neue Patienten ab. Nicht nur die Entlohnung verstärkt den Mangel an Assistenzkräften. Warum auch Patienten schuld haben.
Sie halten Ärztinnen und Ärzten den Rücken frei für Diagnose und Behandlung von Erkrankten: Arzthelferinnen, wie hier im 'Hausarzt-Zentrum' Grafenrheinfeld. Weil immer weniger diesen Beruf wählen, haben Praxen bereits ihre Sprechzeiten reduziert und Aufnahmestopps für Patientinnen und Patienten erlassen.
Foto: Heiko Becker | Sie halten Ärztinnen und Ärzten den Rücken frei für Diagnose und Behandlung von Erkrankten: Arzthelferinnen, wie hier im "Hausarzt-Zentrum" Grafenrheinfeld.
Silvia Eidel
 |  aktualisiert: 08.02.2024 11:19 Uhr

Wer beim Haus- oder Facharzt einen Termin will, muss oft warten, schon am Telefon. Denn der Fachkräftemangel in den Praxen betrifft nicht nur die Mediziner, sondern auch die Arzthelferinnen, die Medizinischen Fachangestellten (MFA). Weil diese überall fehlen, haben Praxen ihre Sprechstunden reduziert oder nehmen keine Patienten mehr auf.

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