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Schweinfurt
Coronakrise: Warum die Tafel mehr denn je gebraucht wird
Die Ausgabestelle des Tafel Schweinfurt e.V. war im Frühjahr im ersten Lockdown zehn Tage geschlossen. Welche Herausforderungen man seit dem 1. April bewältigen musste.
Der Tafelladen der Tafel Schweinfurt in der Brombergstraße, im Stadtteil Bergl, hat vier Mal pro Woche geöffnet.
Foto: Oliver Schikora | Der Tafelladen der Tafel Schweinfurt in der Brombergstraße, im Stadtteil Bergl, hat vier Mal pro Woche geöffnet.
Oliver Schikora
 |  aktualisiert: 15.07.2024 08:52 Uhr

Einen Verein wie die Tafel Schweinfurt am Laufen zu halten, ist ja schon in normalen Jahren eine Herausforderung. Während der Corona-Pandemie ist es das umso mehr. Doch Tafel-Vorsitzender Ernst Gehling zieht eine positive Bilanz voller Dankbarkeit und Respekt gegenüber seinem Team im Vorstand des Vereins und den rund 160 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern: "Es ist ein tolles Miteinander bei uns, alle machen es, weil sie helfen wollen."

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