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Unsleben
Schuss sollte Fuchs treffen und landete in einer Terrassentür: Schütze verzichtet freiwillig auf seine Waffen
Ein Mann aus Unsleben entdeckte im November ein Einschussloch in seiner Terrassentür. Für den Schützen hätte der Fall Konsequenzen gehabt. Doch er kam dem zuvor.
Ein Projektil eines Jägers durchschlug Mitte November 2024 eine Terrassentür. Nun verzichtet der Schütze freiwillig auf Waffenbesitzkarte und Jagdschein.
Foto: Felix Kästle, dpa (Symbolbild) | Ein Projektil eines Jägers durchschlug Mitte November 2024 eine Terrassentür. Nun verzichtet der Schütze freiwillig auf Waffenbesitzkarte und Jagdschein.
Kristina Kunzmann
 |  aktualisiert: 23.03.2025 02:28 Uhr

Im November 2024 durchschlug ein Projektil eine Terrassentür in Unsleben. Der Schütze, ein Jäger, verletzte bei der Abgabe des Schusses waffenrechtliche Vorschriften. Darüber informiert auf Anfrage dieser Redaktion das Landratsamt Rhön-Grabfeld. Demnach schloss die untere Jagdbehörde mittlerweile die Prüfung des Falls ab und stellte fest, dass der Mann gegen die bei der Schussabgabe zu beachtenden Sorgfaltspflichten verstoßen hat. 

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