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Bad Königshofen
Landwirtschaftsministerin Kaniber im Grabfeld: Sie macht sich große Sorgen um die Zukunft der Biogasanlagen
Bei ihrem Besuch in Bad Königshofen hebt sie die Vorteile der Energieform hervor und fordert deutlich mehr Förderung. Was sich Landrat Thomas Habermann wünscht.
Im Rahmen ihres Besuchs der Biogasanlage in Bad Königshofen trug sich Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber auch ins Goldene Buch der Stadt ein. Bioenergie-Geschäftsführer Mathias Klöffel (von links), Landrat Thomas Habermann und Bürgermeister Thomas Helbling sahen ihr dabei zu.
Foto: Michael Petzold | Im Rahmen ihres Besuchs der Biogasanlage in Bad Königshofen trug sich Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber auch ins Goldene Buch der Stadt ein.
Michael Petzold
 |  aktualisiert: 22.11.2024 02:40 Uhr

Ist Biogas die ideale Ergänzung zu Fotovoltaik und Windenergie? Bei ihrem Besuch der Biogasanlage in Bad Königshofen ließ Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber keinen Zweifel daran, dass sie voll auf die Erzeugung von Strom und Wärme aus den Naturstoffen setzt. "Biogas ist mehr" zitierte sie den Slogan des Ministeriums und wies darauf hin, dass die Energieform unter anderem aus Blüh- und Wildpflanzen gewonnen wird. Das war auch das Thema einer Tagung im Kurzentrum des in Straubing ansässigen Vereins C.A.R.M.E.N, in die der Ministerinnenbesuch eingebettet war.

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