Karlstadt
"Was wir hier machen, ist ein Lichtblick für mich": Christlich-muslimisch-jüdisches Podium diskutiert am JSG in Karlstadt
Der interkulturelle Austausch am Gymnasium stieß auf großes Interesse bei den Schülerinnen und Schülern. Es ging um Glaube, Toleranz und das Zusammenspiel zwischen Religion und Politik.

"Behandelt die Menschen einfach so, wie ihr selbst behandelt werden wollt und dann ist alles gut." Mit diesem nachhallenden Satz schloss der Zwölftklässler Luke Reidelbach die Gesprächsrunde, die sich vergangenen Donnerstag in der Aula des Johann-Schöner-Gymnasiums (JSG) in Karlstadt abgespielt hat. Der Integrationsbeirat – rund um Personen wie Sakine Azodanlou, Marc Moser oder Ex-Stadtrat und -JSG-Lehrer Wolfgang Tröster – hatte sich um ein Podium bemüht, in dem Anhängerinnen und Anhänger des Christentums, des Islams und des Judentums vertreten waren.
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