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Karlstadt
Pflegebefragung in Main-Spessart: Pflegende Angehörige wünschen sich mehr Entlastung und weniger Bürokratie
An der Befragung der Gesundheitsregion plus nahmen im vergangenen Jahr 274 Personen teil. Der typische pflegende Angehörige ist weiblich und älter als 40 Jahre. Was die Betroffenen umtreibt.
Pflegende Angehörige in Main-Spessart wünschen sich mehr Entlastung und weniger Bürokratie.
Foto: Christophe Gateau/dpa (Symbolfoto) | Pflegende Angehörige in Main-Spessart wünschen sich mehr Entlastung und weniger Bürokratie.
Jürgen Kamm
 |  aktualisiert: 21.03.2025 02:38 Uhr

Einen lockeren Spaziertreff für Senioren wird das Netzwerk Demenz und Pflege ab Ende April in Karlstadt und Gemünden anbieten. Immer mittwochs soll Raum sein für Bewegung und Begegnung – in Karlstadt, mit Start um 10 Uhr am Bahnhofsvorplatz, in Gemünden ab 16.30 Uhr ab dem Rathaus. Zunächst wird es eine Testphase mit vier Terminen geben. Das ist nur ein Aspekt aus den Vorträgen von Tanja Amersbach und Daniela Daiss von der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus beim Kreisseniorenbeirat. Sie informierten auch über den Aufbau und die Schwerpunkte der Pflegekonferenz.

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