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Kitzingen
"Ich freue mich jeden Tag über meine warme Dusche": Hier erzählen Menschen über ihr Leben nach dem Notwohngebiet
War der Wohnungswechsel ein Schritt in ein neues Leben? Eine langjährige Anwohnerin findet: "Wer sich anständig aufführt, hat eine Chance verdient."
Manchmal nehmen sie einander in den Arm, manchmal auch auf den Arm: Diese Bewohner des vorderen Galgenwasens sind eine gute Gemeinschaft (von links): Hannelore Brandt, Wolfgang Schermer, Tobias Brandt und Hildegard Sauer.
Foto: Diana Fuchs | Manchmal nehmen sie einander in den Arm, manchmal auch auf den Arm: Diese Bewohner des vorderen Galgenwasens sind eine gute Gemeinschaft (von links): Hannelore Brandt, Wolfgang Schermer, Tobias Brandt und Hildegard ...
Diana Fuchs
 |  aktualisiert: 03.12.2024 02:37 Uhr

"Die Leute, die hier Eigentum haben, haben uns voll gut angenommen." Der Mann, der diesen Satz sagt, hat jahrzehntelang in der Egerländer Straße gewohnt. Im sogenannten Notwohngebiet in Kitzingen mit seiner Gewalt- und Drogenproblematik. Wolfgang Schermer, vielen als "Sheriff" bekannt, ist vor drei Jahren umgezogen: in eine der städtischen Wohnungen am vorderen Galgenwasen, nahe der B8. Wie geht es ihm und anderen ehemaligen "Notwohnern" in ihrer neuen Umgebung? Ob sie sich integriert haben? Und wie läuft es mit den alteingesessenen Nachbarn? Ein Gespräch vor Ort.

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