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Rauhenebrach
Vom Lehrling zum Urgestein in der Backstube: Wie Dieter Keller auf fast 50 Jahre Bäckerhandwerk zurückschaut
Offiziell ist Keller in Rente, doch die Liebe zum Handwerk hält an. Komplett der Backstube fernbleiben, das will der Rentner aus Fabrikschleichach noch nicht.
Ganz loslassen kann Dieter Keller noch nicht. Zweimal in der Woche verstärkt er auch als Rentner noch das Team in der Backstube. 
Foto: Sandra Oppel | Ganz loslassen kann Dieter Keller noch nicht. Zweimal in der Woche verstärkt er auch als Rentner noch das Team in der Backstube. 
Sabine Weinbeer
 |  aktualisiert: 11.02.2025 02:37 Uhr

Brot und Brötchen, Hörnli und Krapfen, das war 49 Jahre lang sein Tagwerk. Jetzt ist Dieter Keller aus Fabrikschleichach seit ein paar Wochen Rentner, er will nun öfter schwimmen gehen – aber ganz von der Backstube der Bäckerei Oppel lösen kann er sich noch nicht. Im Gespräch mit der Redaktion in der alte Backstube in Untersteinbach, in der sich heute der Sozialraum für die Angestellten befindet, wirft der 64-Jährige einen Blick zurück. 

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