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Knetzgau
Wie Maincor im Jahr 200.000 Euro sparen will und warum Mitarbeiter künftig Smartwatches tragen
Die Firma Maincor setzt künstliche Intelligenz in der Produktion ein. Ziele sind geringerer Energieverbrauch bei gleichzeitig weniger Ausschuss in Rohrherstellung.
Maincor erwartet durch den Einsatz von KI eine Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten um 15 bis 20 Prozent sowie eine Senkung der Ausschussrate um etwa ein Prozent.
Foto: Wolfgang Sandler | Maincor erwartet durch den Einsatz von KI eine Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten um 15 bis 20 Prozent sowie eine Senkung der Ausschussrate um etwa ein Prozent.
Wolfgang Sandler
 |  aktualisiert: 20.11.2024 02:45 Uhr

Immer mehr Unternehmen nutzen die Möglichkeiten, die ihnen die Künstliche Intelligenz (KI) in verschiedenen Anwendungen bieten kann. Die in Knetzgau und Schweinfurt ansässige Firma Maincor Rohrsysteme arbeitet schon lange mit dem Softwareentwickler Maxsyma und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) mit Sitz in Stuttgart zusammen. Diese Kooperation wird nun vertieft. Dadurch konnte schon jetzt ein Meilenstein in der Anwendung der KI in der industriellen Fertigung gesetzt werden.

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