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Hofheim
Energiewende am Beispiel ESN in Hofheim: Eine Firma hat sich ihren eigenen Solarpark gebaut
Das Unternehmen erreicht damit eine "solare Autarkie" von 40 Prozent. Maincor in Knetzgau plant mit einem Windrad einen anderen Weg.
Er soll das Unternehmen deutlich unabhängiger machen in Sachen Energie: Der Solarpark der Firma ESN zwischen Lendershausen und Humprechtshausen.
Foto: Martin Schweiger | Er soll das Unternehmen deutlich unabhängiger machen in Sachen Energie: Der Solarpark der Firma ESN zwischen Lendershausen und Humprechtshausen.
Martin Schweiger
 |  aktualisiert: 08.02.2024 10:43 Uhr

Sogenannte "Bürger-Solarparks", die ihren Strom direkt ins Stromnetz einspeisen, schießen derzeit auch im Landkreis Haßberge wie Pilze aus dem Boden. Dass eine Firma mit eigenem Solarpark selbst ihren Strombedarf deckt, ist eher selten der Fall. Die Hofheimer Firma ESN (Elastomer Schneider Nicklas) – sie gehört zu den Weltmarktführern im Bereich der Produktion von Tischtennisschlägerbelägen – hat diesen Schritt gewagt. Am Samstag wurde der firmeneigene Solarpark zwischen Lendershausen und Humprechtshausen, gut einsehbar von der B 303 aus, eingeweiht. Die Firma ESN Green Energy GmbH hat eigenen Angaben zufolge rund sechs Millionen Euro in das Projekt investiert, das von der Firma Südwerk realisiert wurde.

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