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Leichtathletik
"War unsicher, ob ich mit Kopftuch in einem Verein aufgenommen werde": Shahd Alkawa über ihren Weg in den Sport
Shahd Alkawa hat eine klare Botschaft: Ihr Kopftuch steht der sportlichen Leistung nicht im Weg. So inspiriert sie muslimische Mädchen, Sport zu treiben.
Die 18-jährige Leichtathletin Shahd Alkawa setzt sich für mehr Integration im Sport ein und möchte andere Muslimas zum Sport treiben ermutigen.
Foto: René Ruprecht | Die 18-jährige Leichtathletin Shahd Alkawa setzt sich für mehr Integration im Sport ein und möchte andere Muslimas zum Sport treiben ermutigen.
Greta Hörnlein
 |  aktualisiert: 17.03.2025 02:36 Uhr

Shahd Alkawa war acht Jahre alt, als ihre Familie 2014 vor dem Krieg in ihrem Heimatland Syrien nach Deutschland flüchtete. Sie lebten zunächst in einem Flüchtlingscamp, anschließend in einem Heim bei München. Seit 2016 wohnt die mittlerweile 18-Jährige mit ihrer Familie in Schweinfurt und besucht das Olympia-Morata-Gymnasium.

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