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Bamberg
"Eine Aufarbeitung finde ich wichtig": So denken 6 Menschen aus Franken heute über den Lockdown
Am 22. März 2020 brachte die Corona-Pandemie das Land zum Erliegen. Lukas Reinhardt hat Betroffene damals an ihren Fenstern besucht – und sie jetzt wieder getroffen.
Leben im Lockdown 2020: Sechs Menschen aus Franken berichten, wie sie die Isolation erlebt haben – und wie sie heute auf die Zeit damals blicken. 
Foto: Lukas Reinhardt, Collage: Jutta Glöckner | Leben im Lockdown 2020: Sechs Menschen aus Franken berichten, wie sie die Isolation erlebt haben – und wie sie heute auf die Zeit damals blicken. 
Lukas Reinhardt
 |  aktualisiert: 23.03.2025 17:10 Uhr

Vor fünf Jahren kam das Leben im Land zum Erliegen. Um die Ausbreitung des bis dahin weitgehend unbekannten Coronavirus einzudämmen, kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Lockdown an. Die Menschen sollten zu Hause bleiben, ihre Kontakte einschränken, sich isolieren. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik bis dahin beispielloser Eingriff in die Grundrechte. Vielen haben sich die Erfahrungen des Lockdowns, der am 22. März 2020 startete, ins Gedächtnis eingebrannt.

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