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Würzburg
Leser schreiben an die Redaktion: Roth-Jörg trennt Familiäres und Dienstliches in vorbildlicher Weise
Steffen Grun
 |  aktualisiert: 28.03.2025 02:39 Uhr

Zum Artikel "Kritik von der CSU-Basis" vom 21. März erreichte die Redaktion folgende Zuschrift.

Ich bin ich sehr enttäuscht – oder eher entsetzt! Um was für eine Art von Journalismus handelt es sich hier? Die RedakteurInnen lassen (wieder mal) eindeutig ihre politischen, angeblich neutrale Standpunkte erkennen. Wie kann Frau Judith Roth-Jörg, die seit fünf Jahren u. a. im maroden Schulsektor einen super Job leistet und vieles bewegt hat, so angegriffen und als OB-Bewerberin so in Zweifel gestellt werden? Sie hat seit Jahren die Fähigkeit bewiesen, den Job als Schul- und Sportbürgermeisterin perfekt auszuüben. Das sollen die MitbewerberInnen ihr erst mal nachmachen.

Haben die werten LeserInnen, RedakteurInnen einen Interessenskonflikt wegen angeblicher Ämterhäufung bei ihr erlebt? Den mögen sie bitte nennen! Zugegeben, die Idee der „Ämterhäufung“ könnte für den „flüchtigen Leser“ durchaus aufkommen. Frau Judith Roth-Jörg trennt Familiäres und Dienstliches in vorbildlicher Weise. Sie hat einen ihr nachgesagten Klüngel gar nicht nötig. Ich bewundere es, eine derartig familiäre „Ämterhäufung“ so perfekt zu trennen. Das muss man erst mal nachmachen können!

Es ist nicht schwer zu vermuten, aus welcher Richtung die Anfeindungen gegen Frau Judith Roth-Jörg kommen. Ich finde sowas einfach nur traurig. Haben Sie das wirklich nötig? Ich wünsche Ihnen, dass Sie nach so einer unfairen Kampagne noch den Mut haben, in den Spiegel zu schauen.

Steffen Grun, 
97082 Würzburg

 
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