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Rom/Erlabrunn
Coronavirus: Was Deutschland von Italien lernen kann
Seit über 20 Jahren lebt und arbeitet die Unterfränkin Mira Kempf in Italien. Sie berichtet aus jenem Land in Europa, das bislang vom Coronavirus am stärksten betroffen ist.
Mira Kempf aus Erlabrunn (Lkr. Würzburg) lebt seit über 20 Jahren in Rocca di Papa bei Rom und arbeitet als staatliche geprüfte Stadtführerin. Im Interview spricht sie über die Auswirkungen der Corona-Krise in Italien
Foto: Kempf | Mira Kempf aus Erlabrunn (Lkr. Würzburg) lebt seit über 20 Jahren in Rocca di Papa bei Rom und arbeitet als staatliche geprüfte Stadtführerin. Im Interview spricht sie über die Auswirkungen der Corona-Krise in Italien
Achim Muth
 |  aktualisiert: 15.07.2024 09:33 Uhr

Mira Kempf lebt mit Mann und den zwei Töchtern in Rocco di Papa bei Rom. Die 48-Jährige aus Erlabrunn (Lkr. Würzburg) arbeitet in der italienischen Hauptstadt als staatliche geprüfte Stadtführerin. Ihr Mann Igor Spinelli ist als staatlich geprüfter Fremdenführer für hauptsächlich amerikanische Besucher ebenfalls in der Tourismusbranche tätig. Seit Dienstag lebt die Familie in Quarantäne, seit die italienische Regierung aufgrund der Corona-Krise die rote Zone auf das komplette Land ausgeweitet hat.

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