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Würzburg
Briefe an die Redaktion: Problematik ist zu wenig im Blickfeld
Bearbeitet von Ralf Hein
 |  aktualisiert: 27.03.2025 02:38 Uhr

Zum Artikel "Gegen Gewalt an Frauen" vom 24. März erreichte die Redaktion folgende Zuschrift:

Es ist schon ungeheuerlich, dass Frauen auch in unserer vornehmlich gesittet moralischen Gesellschaft einer derart denkbaren Gefährdung durch patriarchalische Geschlechterrollen obliegen.

Naturgemäß gleicht das einem schreienden Unrecht. Femizide müssen deshalb zur Gänze aufgeklärt und mit der nachhaltigen Schärfe des Gesetzes bestraft werden. Die Gründung einer diesbezüglich lokalen Ortsgruppe zur Bekämpfung der Femzide kann in diesem Kontext anderseits nur außerordentlich begrüßt werden. Schließlich ist die Problematik auch in unserer Würzburger Gesellschaft viel zu wenig öffentlich im Blickfeld. Selbstredend zählen dazu auch die ebenso schrecklichen Intimizide, die, Gott sei's geklagt, womöglich juristisch gar nicht alle erfasst werden... Ein Greuel, dem unbedingt Einhalt geboten werden muss, um geschlechtsspezifische Gewalt weiter einzudämmen.

Rüdiger Freiherr von Neubeck 
97074  Würzburg

 
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