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Helmstadt
Aus Helmstadt in die Welt: Wie ein Rentner in der Mongolei hilft
Mehrere Wochen verbringt Manfred Haas jedes Jahr in der Mongolei. Jedoch nicht, um Urlaub zu machen. Stattdessen setzt sich der 70-Jährige dort für eine gute Sache ein.
Eines von vielen Projekten: Manfred Haas (Mitte) aus Helmstadt unterstützte den Arzt Bat Erdenechuluun bei der Eröffnung einer Schule für Kinder mit Hörbehinderung in der Mongolei. 
Foto: Manfred Haas | Eines von vielen Projekten: Manfred Haas (Mitte) aus Helmstadt unterstützte den Arzt Bat Erdenechuluun bei der Eröffnung einer Schule für Kinder mit Hörbehinderung in der Mongolei. 
Anna-Lena Behnke
 |  aktualisiert: 27.08.2020 02:10 Uhr

Im Arbeitszimmer von Manfred Haas fallen sofort die Erinnerungsstücke an seine vielen Reisen in die Mongolei ins Auge. Gerahmte Zeitungsausschnitte, Fotos und Urkunden nehmen die gesamte Wand ein. "Ich bin jedes Jahr mehrere Wochen dort", sagt der 70-Jährige. "Und das seit mehr als fünfzehn Jahren." Für Haas sind die Reisen in das asiatische Land aber kein reines Urlaubsvergnügen. Denn der Rentner aus Helmstadt engagiert sich seit den 90er Jahren in verschiedenen sozialen Projekten in der Mongolei – und er denkt nicht daran, damit aufzuhören.

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