Region Gerolzhofen
Kampf gegen Trockenheit: Neun Gemeinden planen Feld-Bewässerung
Zwischen Main und Steigerwald regnet es schon heute zu wenig, um Sonderkulturen sicher anzubauen. Doch wie kann eine Bewässerung funktionieren? Und reicht hierfür das Wasser?

Der Klimawandel dürfte den Anbau vieler landwirtschaftlicher Produkte in der Region zwischen Main und Steigerwald deutlich erschweren. Der künstlichen Bewässerung der Äcker wird in dem bereits heute trockenen Landstrich, der klimatisch einer Steppe ähnelt, eine Schlüsselrolle zukommen. Doch woher soll das dafür benötigte Wasser kommen? Welche Flächen können und dürfen bewässert werden? Und wie ist das technisch umsetzbar?
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