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Schweinfurt
Ein Kapitel Orient in Schweinfurt: Teppichhaus Isfahan schließt nach über 50 Jahren für immer die Türen
Vom gescheiterten Ingenieurtraum zum erfolgreichen Teppichhändler: Djamal Khadiwi hat in Schweinfurt ein florierendes Unternehmen aufgebaut.
Djamal Khadiwi hat über 50 Jahre sein Teppichhaus Isfahan in Schweinfurt geführt. Mit 85 Jahren will er nun mit Ehefrau Sedighe seinen Ruhestand genießen.  
Foto: Josef Lamber | Djamal Khadiwi hat über 50 Jahre sein Teppichhaus Isfahan in Schweinfurt geführt. Mit 85 Jahren will er nun mit Ehefrau Sedighe seinen Ruhestand genießen.  
Irene Spiegel
 |  aktualisiert: 04.04.2025 17:00 Uhr

Djamal Khadiwi betreibt seit 1973 ein Orientteppich-Haus in der Schweinfurter Rückertstraße. Das einzige dieser Art in der Region. Mit den beiden Söhnen Arman und Resa Khadiwi arbeitet mittlerweile die zweite Generation in der Teppichgalerie Isfahan. Eine dritte Generation wird es nicht mehr geben, das Familiengeschäft schließt im Laufe dieses Jahres. Der Abverkauf hat bereits begonnen.

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