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Schonungen
David gegen Goliath: Schonungen gewinnt Gerichtsprozess gegen die Bundesrepublik Deutschland
In der Sache ging es nur um knapp 7000 Euro für einen Öleinsatz der Feuerwehr. Das Ergebnis aber könnte richtungsweisend für ähnlich gelagerte Fälle sein.
Nach Verkündung des Urteils durch das Bundesverwaltungsgericht ging es für Verwaltung, Feuerwehr, Bürgermeister und Anwalt nochmal an Bord des Schonunger Feuerwehrboots. Im Bild von links: Hermann Doile, Stefan Rottmann, Martin Schaut, Thomas Eberl, Jan Hußlein, Gerald Schmidt und Tobias Doile.
Foto: Thomas Wittmann | Nach Verkündung des Urteils durch das Bundesverwaltungsgericht ging es für Verwaltung, Feuerwehr, Bürgermeister und Anwalt nochmal an Bord des Schonunger Feuerwehrboots.
Redaktion
 |  aktualisiert: 13.03.2025 02:36 Uhr

Ein jahrelanger Rechtsstreit um die Kosten für die Beseitigung einer Ölverschmutzung des Mains wurde nun vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zugunsten der Gemeinde Schonungen beendet. Beklagte war die Bundesrepublik Deutschland. Bürgermeister Stefan Rottmann schreibt in seiner Pressemitteilung von einem Fall, der an „David gegen Goliath“ erinnere und der eine Richtungsentscheidung für viele weiterer ähnlicher Prozesse in ganz Deutschland sein könnte.

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