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Brüchs
Wenn Morgentau und saftiges Futter fehlen: Was macht die Trockenheit mit den Waldtieren in Rhön und Grabfeld?
Trockenheit: Als bedrohlich schätzen Revierinhaber in Rhön und Grabfeld die derzeitige Lage der Wildtiere ein. Morgentau und Wasser fehlen in Wald und Flur.
Eine Suhle im Wald bei Brüchs: Revierinhaber Wolfgang Kaufhold hat auf sie ein besonderes Augenmerk, da sie für die Tiere des Waldes als Tränke und zum Suhlen wichtig sind.
Foto: Hanns Friedrich | Eine Suhle im Wald bei Brüchs: Revierinhaber Wolfgang Kaufhold hat auf sie ein besonderes Augenmerk, da sie für die Tiere des Waldes als Tränke und zum Suhlen wichtig sind.
Hanns Friedrich
Hanns Friedrich
 |  aktualisiert: 24.08.2022 02:41 Uhr

Wenn Jagdberater Hubertus Rücker und Revierinhaber Wolfgang Kaufhold bei Brüchs unterwegs sind, achten sie auf viele Kleinigkeiten: Im Wald inspizieren sie vor allem die Suhlen. Das sind Wasserlöcher im lehmigen Waldboden. Wolfgang Kaufhold hat einige solcher Suhlen in seinem Revier. Dabei hat er immer ein Augenmerk darauf, dass sie feucht und mit Wasser bedeckt sind. Noch reicht das Wasser im Wald dafür aus.  Das ist wichtig, denn Rotwild nutzt die Mulden zum Suhlen und Trinken.

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