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Karlstadt
Mehr Verständnis für Demenz entwickeln: Selbsterfahrungsparcours in Karlstadt ermöglichte Perspektivwechsel
Wie kann man Unsicherheiten im Umgang mit Demenz abbauen? Um diese und weitere Fragen zu klären, schlüpfte auch unsere Autorin spielerisch in die Rolle einer Betroffenen.
Lena Sebold und Ruth Augsbach (von links) von der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt: In der Sparkasse am Marktplatz hielten die beiden Vorträge anlässlich der Veranstaltungen der Demenz-Partner-Initiative.
Foto: Emma Janßen | Lena Sebold und Ruth Augsbach (von links) von der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt: In der Sparkasse am Marktplatz hielten die beiden Vorträge anlässlich der Veranstaltungen der Demenz-Partner-Initiative.
Emma Janßen
 |  aktualisiert: 20.03.2025 02:38 Uhr

Dass das Spielen eines neuen Instruments oder das Lernen einer neuen Sprache gut für den Erhalt von Nervenzellen ist, dürfte einigen bekannt sein. Ruth Augsbach von der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt hielt vergangenen Dienstag einen der Kompaktvorträge rund um das Thema Demenz in den Räumen der Sparkasse am Karlstadter Marktplatz. "Das Gehirn ist wie eine Bibliothek, an manche Bücher kommt man nicht mehr hin", verbildlicht Augsbach die Herausforderungen der Krankheit.

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