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Karsbach
Kommt auch für die jüdischen Heßdörfer ein Gepäckstück nach Würzburg?
Stilisierte Gepäckstücke stehen an einer Gedenkstätte für deportierte Jüdinnen und Juden vor dem Hauptbahnhof in Würzburg. Die herrenlosen Koffer sollen den Verlust, das Verschwinden von Jüdinnen und Juden und ihrer Kultusgemeinden während der NS-Zeit symbolisieren.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand | Stilisierte Gepäckstücke stehen an einer Gedenkstätte für deportierte Jüdinnen und Juden vor dem Hauptbahnhof in Würzburg.
Helmut Hussong
 |  aktualisiert: 05.12.2024 02:37 Uhr

Das Mahnmal Denkort Deportationen am Würzburger Hauptbahnhof zur Erinnerung an die damals davon betroffenen jüdischen Menschen hat sich inzwischen etabliert und in drei "Eröffnungen" 88 Gedenk-Gepäckstücke aus Gemeinden in Unterfranken gesammelt. Für eine weitere geplante "Eröffnung" und Ergänzung des Denkmals im Jahr 2025 warben Mitglieder des Vereines jetzt auch im Karsbacher Gemeinderat um Beteiligung.

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