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Thüngen
Flucht über beschädigte Panzer: Vor 20 Jahren als Au-pair in Thüngen, nun als Geflüchtete
Olha Kuntsevska hat den Krieg in der Ukraine hautnah miterlebt. Sie stammt aus einem Vorort von Kiew. Fast vier Tage lang ging der Beschuss über ihre Datsche hinweg, in die sie geflohen war.
Olha Kuntsevska war vor 20 Jahren als Au-pair-Mädchen bei der Thüngener Famile Voll. Heute ist sie mit ihrem Sohn Ardem und ihrer Nichte Katja vor dem Krieg in der Ukraine hierher geflohen.
Foto: Günter Roth | Olha Kuntsevska war vor 20 Jahren als Au-pair-Mädchen bei der Thüngener Famile Voll. Heute ist sie mit ihrem Sohn Ardem und ihrer Nichte Katja vor dem Krieg in der Ukraine hierher geflohen.
Günter Roth
 |  aktualisiert: 09.02.2024 08:07 Uhr

Olha Kuntsevska ist eine von über 45 Geflüchteten aus dem ukrainischen Kriegsgebiet, die derzeit in Thüngen untergebracht sind, alle fast ausschließlich bei Privatleuten. Für Kuntsevska ist die Werntalgemeinde dabei kein unbekannter Ort. Vor 20 Jahren war sie schon einmal als Au-pair in Thüngen. Jetzt wohnt sie mit ihrem Sohn Ardem und ihrer Nichte Katja im oberen Stockwerk des ehemaligen Sägewerks Kämpf. Für Kuntsevska ist es eine Rückkehr unter schlimmen Bedingungen.

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