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BURGPREPPACH
Menschen ohne Rechte
Gedenktag an die Opfer des NS-Regimes: Das Schicksal der jüdischen Familie Berney aus Burgpreppach steht für das so vieler. Sie wurde vertrieben und deportiert. Wer sich nicht in Sicherheit brachte, wurde ermordet.
Das Haus Nummer 54 in Burgpreppach beherbergte die Eisenhandlung, die Elias Berney von den Eltern seiner Frau Meta, geborene Traub, übernommen hat. Das Haus wurde 1940 zwangsverkauft.
Foto: Archiv Kappner | Das Haus Nummer 54 in Burgpreppach beherbergte die Eisenhandlung, die Elias Berney von den Eltern seiner Frau Meta, geborene Traub, übernommen hat. Das Haus wurde 1940 zwangsverkauft.
Redaktion
 |  aktualisiert: 03.12.2019 08:55 Uhr

Der Ort Burgpreppach war Sitz eines Distriktrabbinats und einer Präparanden-Schule. Im Jahr 1900 hatte er 190 jüdische Einwohner. Schon im Jahr 1642 wird erwähnt: „Juden leben in Burgpreppach.“ Ihre Schutzherren waren die Herren Fuchs von Bimbach und Dornheim.

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