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Kreis Haßberge
"Man darf mitfühlen, aber nicht mitleiden": Wie Hospizbegleiter Rudi Langer und Gabriele Schmitt Menschen auf dem letzten Weg begleiten
Die beiden sind Teil des Teams der Malteser-Hospizhelfer. Warum die Arbeit mit sterbenden Menschen Kraft fordert – aber gleichzeitig auch sehr schön sein kann.
Begleitung auf dem letzten Weg: Zwei Hospizhelfer berichten von ihrer Arbeit mit sterbenden Menschen.
Foto: Tom Weller, dpa (Symbolfoto) | Begleitung auf dem letzten Weg: Zwei Hospizhelfer berichten von ihrer Arbeit mit sterbenden Menschen.
Helmut Will
 |  aktualisiert: 13.02.2025 02:43 Uhr

In Ebelsbach lebt ein Mann, dessen ruhige, wohltuende Stimme und unerschütterliches Engagement vielen Menschen in schweren Stunden Beistand leisten. Rudi Langer, 70 Jahre alt, ist seit zwölf Jahren Hospizbegleiter bei den Maltesern. Mit Einfühlungsvermögen und tiefer innerer Ruhe schenkt er sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Halt, Sicherheit und Geborgenheit.

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