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Kreis Haßberge
Kommentar: Nach Beinahe-Katastrophe in Ebelsbach sollten jetzt landkreisweit CO-Melder installiert werden
In der Ebelsbacher Kita war am Dienstag Kohlenmonoxid ausgetreten. Der Fall ist ein Warnschuss, Gebäude sollten nachgerüstet werden, findet unsere Autorin.
Ein kleines Gerät, das Leben retten kann: Kohlenmonoxid-Melder wie dieser schlagen Alarm, wenn sich das für den Menschen gefährliche Gas unbemerkt in Gebäuden ausbreitet.
Foto: Christin Klose, dpa-tmn | Ein kleines Gerät, das Leben retten kann: Kohlenmonoxid-Melder wie dieser schlagen Alarm, wenn sich das für den Menschen gefährliche Gas unbemerkt in Gebäuden ausbreitet.
Rebecca Vogt
 |  aktualisiert: 20.01.2024 02:55 Uhr

Die Kindertageseinrichtung "St. Magdalena" der Caritas in Ebelsbach ist am Dienstag nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. In dem Gebäude war Kohlenmonoxid (CO) ausgetreten. Es handelt sich dabei um ein Gas, das Menschen weder sehen noch riechen oder schmecken können. Ein Einatmen des Gases kann im schlimmsten Fall aber tödlich sein.

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