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Happy End für Yeti und Knut aus dem Tierheim Haßberge? So ging es für die Unvermittelbaren bei Martin Rütter weiter
Die beiden Herdenschutzhunde hatten eigentlich keine Chance vermittelt zu werden. Doch ein Ehepaar aus Sachsen-Anhalt nahm sie auf. Wie das Ganze ausging.
Die beiden Herdenschutzhunde Yeti und Knut aus dem Tierheim Haßberge waren in der RTL-Dokuserie 'Die Unvermittelbaren' auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
Foto: Johanna Heim (Archivfoto) | Die beiden Herdenschutzhunde Yeti und Knut aus dem Tierheim Haßberge waren in der RTL-Dokuserie "Die Unvermittelbaren" auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
Rebecca Vogt
 |  aktualisiert: 23.03.2025 02:29 Uhr

Aktuell laufen auf RTL neue Folgen von "Die Unvermittelbaren" mit Hundeprofi Martin Rütter. Auch das Tierheim Haßberge ist wieder in der Sendung vertreten. Die beiden Herdenschutzhunde Yeti und Knut sind in der neuesten Staffel der Dokuserie auf der Suche nach einem Zuhause. Mit Doris und Thomas Raschke hat sich ein Ehepaar aus Sachsen-Anhalt gefunden, dass die beiden Vierbeiner bei sich aufgenommen hat.

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