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Haßfurt
Eindruck "bürgerkriegsähnlicher Zustände":  Strafbefehl nach Morddrohung gegen Haßberge-Landrat verhängt
In einem zweiten Fall hatte ein Mann den CSU-Politiker in einem Gruppen-Chat als "größte Pfeife" bezeichnet. Was ihre Äußerungen die beiden Beschuldigten jetzt kosten.
Den Haßberge-Landrat Wilhelm Schneider beleidigt und bedroht: Die zwei Strafbefehle des Amtsgerichts Haßfurt sind inzwischen rechtskräftig. 
Foto: Volker Hartmann, dpa (Symbolfoto) | Den Haßberge-Landrat Wilhelm Schneider beleidigt und bedroht: Die zwei Strafbefehle des Amtsgerichts Haßfurt sind inzwischen rechtskräftig. 
Lukas Reinhardt
 |  aktualisiert: 11.12.2024 02:40 Uhr

Es ist ein besonderer Fall von Hass und Hetze gegen Politikerinnen und Politiker im Netz: Im Zuge der Bauernproteste im Januar 2024 waren eine Morddrohung und eine Beleidigung gegen den CSU-Politiker Wilhelm Schneider, Landrat im Landkreis Haßberge, öffentlich geworden. Jetzt stehen die Urteile des Amtsgerichts Haßfurt fest.

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