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RÜDENHAUSEN
Unterfränkischer Adel: Vom Grafen zum Fürsten
Zuckerbrot und Peitsche: Wenn der Adel anspannen lässt, nimmt der bayerische Amtsschimmel manches Hindernis.
Foto: Illustration: EO Borucki | Zuckerbrot und Peitsche: Wenn der Adel anspannen lässt, nimmt der bayerische Amtsschimmel manches Hindernis.
Tilmann Toepfer
Tilman Toepfer
 |  aktualisiert: 07.04.2020 10:38 Uhr

Der Adelstitel feiert fröhliche Urständ in Bayern. Kaum ist ein „Fürst“ gestorben, sorgen bayerische Behörden mit ausdrücklicher Billigung oder auf Anweisung der Staatsregierung dafür, dass ein neuer „Fürst“ nachrückt. Wie jetzt im Fall derer zu Castell-Rüdenhausen im Landkreis Kitzingen.

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