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Bad Kissingen
Meinung: Verbotszonen in Bad Kissingen als effektive Lösung? Zwischen Sicherheit und Verdrängung
Verbotszonen in den Kuranlagen und rund um den Busbahnhof sollen Lärm, Müll und Drogenkonsum eindämmen. Der Ansatz kann sinnvoll sein, hat aber auch Schwachstellen.
Der Luitpoldpark in Bad Kissingen dient der Erholung. Die Stadt wird ihn zur Alkohol- und Cannabisverbotszone erklären, um Ärger mit öffentlichem Konsum, Müll, Lärm und Vandalismus in den Griff zu kriegen
Foto: Benedikt Borst | Der Luitpoldpark in Bad Kissingen dient der Erholung. Die Stadt wird ihn zur Alkohol- und Cannabisverbotszone erklären, um Ärger mit öffentlichem Konsum, Müll, Lärm und Vandalismus in den Griff zu kriegen
Benedikt Borst
 |  aktualisiert: 03.04.2025 13:00 Uhr

Die Diskussion über Alkohol- und Cannabisverbotszonen im Kurpark und rund um den Busbahnhof ist kontrovers, auch wenn der Stadtrat ziemlich geschlossen dahinter steht. Ziel ist, Probleme mit öffentlich sichtbarem Trinken und Kiffen, Lärmbelästigung, Vermüllung und Vandalismus zu lösen. Doch der Erfolg ist umstritten und solche Zonen schränken die Freiheit von vielen aufgrund des Verhaltens weniger ein.

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