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WÜRZBURG
Auf der Suche nach verborgenen Schätzen
Zwei der Autoren des neuen Buches „Kennen Sie Würzburg? 180 verborgene Schätze“: Willi Kreußer und Hilmar Beck mit Archimedes Denkmal (eines der Highlights im Buch).
Foto: Theresa Müller | Zwei der Autoren des neuen Buches „Kennen Sie Würzburg? 180 verborgene Schätze“: Willi Kreußer und Hilmar Beck mit Archimedes Denkmal (eines der Highlights im Buch).
Wolfgang Jung
Wolfgang Jung
 |  aktualisiert: 16.12.2020 10:46 Uhr

Zur großen Bibliothek der Würzburg-Bücher ist ein weiteres dazugekommen. Seinen Autoren ist etwas gelungen, was unmöglich scheint: Aus altem Zeug etwas Neues zu machen, das eine Freude ist für Würzburg-Freunde.

Das Buch "Kennen Sie Würzburg? 180 verborgene Schätze" spielt mit dem Staunen von Flaneuren, mit dem Das-habe-ich-ja-noch-nie-gesehen, obwohl es immer schon da ist. Ein Profi, Karl-Heinz Hoffmann, hat 180 Kleinode mitten in Würzburg fotografiert, an denen Eilige gewöhnlich achtlos vorbeilaufen: Statuen, Fassadenmalereien, Reliefs, Schmiedearbeiten, steinerne Figurengruppen, Wappen, Sonnenuhren - erstaunlich, was es alles gibt.

Das versteht jeder

Die Autoren - Gerdi und Willi Kreußer, Carla und Peter Dumbacher, Winfried Landwehr, Karl-Franz Hoffmann und Hilmar Beck - lenken den Blick auf die Kunst- und Handwerksschätze und sie geben Rätsel auf: Was ist das? Wer hat es gemacht? Und warum? Und wann? Wo ist es zu sehen? Mit den Lösungen führt das Autorenteam tief hinein in Würzburgs Geschichte und Kunstgeschichte.

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