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Genf
Weltwetterbehörde: Klimawandel-Folgen teils unumkehrbar
Der Klimawandel lässt nicht nur die globale Durchschnittstemperatur steigen. Immer deutlicher werden Folgen für Meere und Eis.
Wetter - Illustration       -  Auch die natürlich Sonnenaktivität hat 2024 womöglich zu einem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur beigetragen (Archivbild)
Foto: Annette Riedl/dpa | Auch die natürlich Sonnenaktivität hat 2024 womöglich zu einem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur beigetragen (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 24.03.2025 02:28 Uhr

Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigen weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits unumkehrbar, zumindest über hunderte oder tausende Jahre, heißt es im Bericht über den Zustand des Weltklimas der Weltwetterorganisation (WMO). Dazu gehöre etwa der Eisverlust und der Meeresspiegelanstieg. „Unser Planet sendet immer mehr Stresssignale aus”, warnte UN-Generalsekretär António Guterres. 

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