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Longyearbyen
Weltbank für Samen: Spektakulärer Saatgut-Tresor füllt sich
Das Samendepot auf der Inselgruppe Spitzbergen ist eine Art arktischer Arche Noah für die Pflanzenvielfalt. Jetzt lagern krisengeschüttelte Länder wie der Sudan und die Philippinen dort Proben ein.
Neue Samen für den Saatguttresor       -  Das Samendepot auf der Inselgruppe Spitzbergen ist eine Art arktischer Arche Noah für die Pflanzenvielfalt.
Foto: Neil Palmer/dpa | Das Samendepot auf der Inselgruppe Spitzbergen ist eine Art arktischer Arche Noah für die Pflanzenvielfalt.
Redaktion
 |  aktualisiert: 03.03.2025 02:34 Uhr

Im globalen Saatgut-Tresor auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen werden gut 14.000 neue Saatgut-Proben deponiert. Viele stammen aus Ländern, die von Naturkatastrophen und gewalttätigen Konflikten betroffen sind, wie die Betreiber des Svalbard Global Seed Vault mitteilten. Zu den Neuzugängen gehören demnach Hirsesorten aus dem Sudan, wichtige Nutz- und Kulturpflanzen der Philippinen sowie Samen aus Ländern wie Bolivien, Brasilien, Nigeria und Simbabwe.

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