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Kampala
US-Hilfskürzungen - Sorge und Panik bei HIV-Infizierten
Medizinisches Personal im Zwangsurlaub, HIV-Infizierte in Panik: Obwohl manche Behandlungsprogramme fortgesetzt werden, ist das Einfrieren der US-Hilfsgelder für HIV-Infizierte in Afrika dramatisch.
Aids in Afrika       -  Ein Wandgemälde macht auf HIV/Aids in Afrika aufmerksam (Archivbild)
Foto: picture alliance / dpa | Ein Wandgemälde macht auf HIV/Aids in Afrika aufmerksam (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 09.03.2025 02:31 Uhr

Die 39 Jahre alte Molly wirkt vital und energiegeladen - dass sie mit HIV infiziert ist, sieht man ihr nicht an. Doch nach der Entscheidung der US-Regierung, Hilfsgelder für 90 Tage einzufrieren, ist die alleinerziehende Mutter zweier Kinder in großer Sorge. „Als ich das hörte, habe ich geweint und gesagt, möge Gott uns helfen”, sagt sie. „Ich weine immer noch, weil ich dachte, dass ich länger leben würde. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, dass das passiert.”

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