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Düsseldorf/Kinshasa
Tropenmediziner: Reaktion auf „Krankheit X” zeigt Mangel auf
Die mysteriösen Krankheitsfälle im Kongo könnten schlussendlich doch bekannte Ursachen haben. Doch die Reaktion darauf zeigt laut einem deutschen Mediziner: Wir sind nicht gut vorbereitet.
Kongo       -  In der Demokratischen Republik Kongo hat das Gesundheitssystem viel zu bewältigen, neben „Krankheit X” auch den Mpox-Ausbruch. (Archivbild)
Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa | In der Demokratischen Republik Kongo hat das Gesundheitssystem viel zu bewältigen, neben „Krankheit X” auch den Mpox-Ausbruch. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 18.12.2024 02:35 Uhr

Nach der nur langsamen Reaktion der lokalen Behörden auf die mysteriösen Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo mahnt ein deutscher Infektiologe künftig rascheres weltweites Handeln an. Ausbrüche von Krankheiten müssten auch in entlegenen Gebieten effektiv erkannt und eingedämmt werden, sagte Torsten Feldt, Zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit.

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