Wien
Tauende Böden bedrohen Millionen Arktis-Bewohner
Der Permafrost wird im Zuge des Klimawandels instabiler. Erdmassen bewegen sich, der Untergrund gibt Gefahrstoffe frei. Das ist auch ein soziales Problem.

Das Auftauen der Permafrost-Böden in arktischen Regionen gefährdet einer Studie zufolge die Lebensweise von bis zu drei Millionen Menschen. Die schwerwiegendsten Faktoren seien dabei die Zerstörung der Infrastruktur sowie Probleme mit Transport- und Nachschubwegen, hieß es in einer Studie, die unter anderem von Forscherenden aus Österreich, Dänemark und Schweden erstellt wurde.
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