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Wien
Tauende Böden bedrohen Millionen Arktis-Bewohner
Der Permafrost wird im Zuge des Klimawandels instabiler. Erdmassen bewegen sich, der Untergrund gibt Gefahrstoffe frei. Das ist auch ein soziales Problem.
Tauender Permafrost in Arktis-Regionen       -  Dieses im Jahr 2021 aufgenommene und durch die Uni Wien zur Verfügung gestellte Foto zeigt eine Hütte, die im Zuge des Permafrost-Tauens und Erosion am kanadischen Mackenzie-Flussdelta zerstört wurde.
Foto: Angus Alunik/Uni Wien/dpa | Dieses im Jahr 2021 aufgenommene und durch die Uni Wien zur Verfügung gestellte Foto zeigt eine Hütte, die im Zuge des Permafrost-Tauens und Erosion am kanadischen Mackenzie-Flussdelta zerstört wurde.
Redaktion
 |  aktualisiert: 27.01.2025 02:30 Uhr

Das Auftauen der Permafrost-Böden in arktischen Regionen gefährdet einer Studie zufolge die Lebensweise von bis zu drei Millionen Menschen. Die schwerwiegendsten Faktoren seien dabei die Zerstörung der Infrastruktur sowie Probleme mit Transport- und Nachschubwegen, hieß es in einer Studie, die unter anderem von Forscherenden aus Österreich, Dänemark und Schweden erstellt wurde.

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