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Nikosia/Exeter
Schildkröten passen ihre Eiablage an den Klimawandel an
Höhere Temperaturen am Strand können zum Absterben von Schildkröten-Eiern führen oder dazu, dass nur noch Weibchen schlüpfen. Zumindest einige Tiere reagieren klug darauf - noch zumindest.
Meeresschildkröten       -  Unechte Karettschildkröten leben in fast allen gemäßigten und subtropischen Regionen des Atlantiks, Pazifiks und Indischen Ozeans sowie im Mittelmeer. (Archivbild)
Foto: picture alliance / dpa | Unechte Karettschildkröten leben in fast allen gemäßigten und subtropischen Regionen des Atlantiks, Pazifiks und Indischen Ozeans sowie im Mittelmeer. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 02.03.2025 02:45 Uhr

Der Klimawandel könnte dazu führen, dass es bei einigen Meeresschildkröten-Populationen bald nur noch weiblichen Nachwuchs gibt. Denn die Temperaturen beeinflussen, ob aus den Eiern Männchen oder Weibchen schlüpfen. Doch in zwei neuen Studien zeigen Forschende aus Großbritannien und Zypern, dass Schildkröten an einem Strand im Mittelmeer sich anpassen können: Sie legen ihre Eier früher im Jahr ab, wenn es noch kühler ist.

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