Manila
Philippinische Gemeinde setzt Kopfgeld auf Moskitos aus
Auf den Philippinen ist das Dengue-Fieber auf dem Vormarsch - zu einer ungewohnten Jahreszeit. Eine Gemeinde ruft zur Jagd auf möglichst viele Mücken auf, für Geld. Aber es gibt Bedenken.

Ein Vorort der philippinischen Hauptstadt Manila hat ein Kopfgeld auf Moskitos ausgesetzt - tot oder lebendig. Der Gemeindevorstand von Addition Hills will damit die Ausbreitung des gefährlichen Dengue-Fiebers eindämmen. Für jeweils fünf eingereichte Mücken oder Mückenlarven bekommen Bürger einen Philippinischen Peso (0,016 Euro) ausbezahlt - in dem größtenteils armen Land kann sich das lohnen.
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