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Manila
Philippinische Gemeinde setzt Kopfgeld auf Moskitos aus
Auf den Philippinen ist das Dengue-Fieber auf dem Vormarsch - zu einer ungewohnten Jahreszeit. Eine Gemeinde ruft zur Jagd auf möglichst viele Mücken auf, für Geld. Aber es gibt Bedenken.
Tigermücke       -  Tot oder lebendig: In Addition Hills machen die Bürger Jagd auf gefährliche Stechmücken - für Geld. (Symbolbild)
Foto: Gustavo Amador/epa/dpa-tmn | Tot oder lebendig: In Addition Hills machen die Bürger Jagd auf gefährliche Stechmücken - für Geld. (Symbolbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 02.03.2025 02:45 Uhr

Ein Vorort der philippinischen Hauptstadt Manila hat ein Kopfgeld auf Moskitos ausgesetzt - tot oder lebendig. Der Gemeindevorstand von Addition Hills will damit die Ausbreitung des gefährlichen Dengue-Fiebers eindämmen. Für jeweils fünf eingereichte Mücken oder Mückenlarven bekommen Bürger einen Philippinischen Peso (0,016 Euro) ausbezahlt - in dem größtenteils armen Land kann sich das lohnen. 

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