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Kinshasa/Panzi
„Krankheit X” - Aufruf zu Panikvermeidung und Abstandsregeln
Das Rätselraten um die „Krankheit X” im Kongo hält an. Noch immer sind die Ergebnisse der Laboruntersuchungen von Patienten nicht bekannt. Die Krankheitszahlen steigen.
Zahl der Toten durch unbekannte Krankheit im Kongo gestiegen       -  Der kongolesische Gesundheitsminister Roger Kamba (Archivbild)
Foto: Samy Ntumba Shambuyi/AP | Der kongolesische Gesundheitsminister Roger Kamba (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 14.12.2024 02:32 Uhr

Angesichts steigender Fallzahlen und vieler offener Fragen zur „Krankheit X” im Südwesten der Demokratischen Republik Kongo hat die Gesundheitsorganisation Action Plus die Bevölkerung aufgerufen, nicht in Panik zu verfallen. Gesundheitsbehörden in der betroffenen Provinz Kwango arbeiteten zusammen mit entsandten Experten hart daran, „die wahre Natur dieser Krankheit herauszufinden”, sagte Jude Tshangata, der Koordinator der zivilgesellschaftlichen Organisation, im Rundfunksender Radio Okapi. Er rief dazu auf, sich strikt an die Hygieneregeln der Behörden und insbesondere Abstand zu anderen Menschen zu halten und sich regelmäßig die Hände mit Seife zu waschen.

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