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Müncheberg
Expertin: Klimawandel verlängert Aktivität der Stechmücken
Stechmücken mögen es warm und feucht. Auch der Klimawandel kann Auswirkungen auf ihre Entwicklung haben. Derzeit sind Keller und Wohnungen bei der Gemeinen Hausmücke beliebt.
Mücken werden als Krankheits-Überträger gefährlicher       -  In der kalten Jahreszeit sucht sich die Gemeinde Hausmücke, die es gern feucht und warm mag, ein geschütztes Winterquartier in Wohnungen und Kellern. (Archivbild)
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa | In der kalten Jahreszeit sucht sich die Gemeinde Hausmücke, die es gern feucht und warm mag, ein geschütztes Winterquartier in Wohnungen und Kellern. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 29.11.2024 02:37 Uhr

Der Klimawandel wird aus Sicht einer Forscherin die Aktivität von Stechmücken verlängern - damit wächst auch in Deutschland die Gefahr der Übertragung von Viren. „Je früher im Jahr und je länger es warm ist, desto länger ist die Gemeine Hausmücke draußen aktiv und sticht auch”, sagte die Biologin Doreen Werner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (Zalf) im brandenburgischen Müncheberg. 

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