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Berlin
Drei neue FSME-Risikogebiete in Deutschland
Zecken können in vielen Teilen Deutschlands die Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Nun gibt es drei neue Risikogebiete - im Norden, Süden und Osten von Deutschland.
Zeckengefahr steigt mit Frühlingstemperaturen       -  Im Jahr 2024 waren 686 FSME-Erkrankungen gemeldet worden - die zweithöchste Zahl seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2001. (Archivbild)
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa | Im Jahr 2024 waren 686 FSME-Erkrankungen gemeldet worden - die zweithöchste Zahl seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2001. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 06.03.2025 02:40 Uhr

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat drei neue Risikogebiete für die von Zecken übertragene Krankheit FSME in Deutschland ausgewiesen. Demnach besteht ein Risiko für die Infektion mit den Viren nun im Stadtkreis Augsburg, im südlichen Brandenburg im Landkreis Elbe-Elster und im niedersächsischen Landkreis Celle. Somit seien aktuell bundesweit 183 Kreise als FSME-Risikogebiete ausgewiesen.

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