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Mainz
Einstiger Corona-Überflieger Biontech rutscht in rote Zahlen
Biontech steckt viel Geld in die Entwicklung neuer Medikamente. Weil die Erlöse schrumpfen, steht nun ein Verlust zu Buche. Das bleibt nicht ohne Folgen für Standorte. Der Blick geht Richtung 2030.
Biontech       -  In Mainz sitzt Biontech in der Straße „An der Goldgrube”, das stand sinnbildlich für die Milliardengewinne - damit ist es schon eine Weile vorbei (Archivbild).
Foto: Andreas Arnold/dpa | In Mainz sitzt Biontech in der Straße „An der Goldgrube”, das stand sinnbildlich für die Milliardengewinne - damit ist es schon eine Weile vorbei (Archivbild).
Redaktion
 |  aktualisiert: 14.03.2025 02:39 Uhr

Einst Milliardengewinne, nun Millionenverlust: Das für seinen Corona-Impfstoff bekannte Unternehmen Biontech ist auf dem Weg zur Entwicklung von Krebsmedikamenten deutlich in die Verlustzone gerutscht und will nun Stellen abbauen. Die Mainzer teilten mit, Grund für die roten Zahlen seien die hohen Investitionen vor allem in teure klinische Studien. 

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