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Kitzingen
Klimawandel fordert Mainfrankens Gemüsebauern heraus
Wie erging es Gemüsebauern aus der Region im Jahr 2018? Experten sind sich einig, ohne Bewässerung geht es bald nicht mehr. Auf der Suche nach Lösungen.
Auf vielen Feldern wie hier in Unterpleichfeld im Landkreis Würzburg sind bereits Schläuche und Sprenger installiert, denn wegen der extremen Hitze müssen immer mehr Landwirte auch ihre Gemüsefelder künstlich bewässern.
Foto: Daniel Peter | Auf vielen Feldern wie hier in Unterpleichfeld im Landkreis Würzburg sind bereits Schläuche und Sprenger installiert, denn wegen der extremen Hitze müssen immer mehr Landwirte auch ihre Gemüsefelder künstlich bewässern.
Claudia Kneifel
 |  aktualisiert: 07.04.2020 11:49 Uhr

Das Klima ändert sich – auch in Unterfranken. Der Sommer 2018 war der trockenste und in Teilen Frankens auch der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Was Badelustige und Sonnenanbeter freute, bereitete den Bauern ernsthafte Probleme. Es gab weniger Hülsenfrüchte, Kohlgemüsearten, Zwiebeln, Möhren und Kartoffeln.

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