zurück
Vermächtnis der Wüstenkönige
Felsenstadt Petra in Jordanien Vor 200 Jahren entdeckte der Orientreisende Johann Ludwig Burckhardt Petra, Stammessitz der Nabatäer. Heute zählt das antike Zentrum des Nomadenvolkes zu den neuen „Sieben Weltwundern“.
Redaktion
 |  aktualisiert: 26.04.2023 19:11 Uhr

Schweizerdeutsch kann Leben retten. Hätte der aus Basel stammende Johann Ludwig Burckhardt die Mundart nicht beherrscht, wäre er im wahrsten Sprichwortsinn über den Jordan gegangen und hätte auch die heute bekannteste Touristenattraktion Jordaniens nicht wiederentdecken können – die Felsenstadt Petra, Zentrum des Nabatäer-Reiches. Jahrhundertelang lag es hinter Sand und Fels versteckt, kein Forschungsreisender fand dorthin, und nur wenige hatten überhaupt eine Ahnung von der Existenz der Felsenstadt, ihren Hunderten von Höhlen, gewaltigen Hallen, Grabanlagen, Tempeln und prunkvollen Fassaden. Petra war das arabische Atlantis.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar