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BERLIN
Steinbrück ruft zum Aufbruch auf
Bad in der Menge: Peer Steinbrück, der Spitzenkandidat der SPD für die Bundestagswahl, beim Deutschlandfest seiner Partei in Berlin. Die SPD feierte damit ihr 150-jähriges Bestehen.
Foto: dpa | Bad in der Menge: Peer Steinbrück, der Spitzenkandidat der SPD für die Bundestagswahl, beim Deutschlandfest seiner Partei in Berlin. Die SPD feierte damit ihr 150-jähriges Bestehen.
Redaktion
 |  aktualisiert: 18.08.2013 21:10 Uhr

Mit einer scharfen Attacke auf Angela Merkel hat ihr Herausforderer Peer Steinbrück die heiße Phase des Wahlkampfes eingeläutet. In den vergangenen vier Jahren habe die Bundeskanzlerin zwar 50 Gipfel veranstaltet, aber kaum in die Zukunft des Landes investiert, kritisiert der frühere Finanzminister in einem Interview mit dieser Zeitung. Wörtlich sagte er: „Ja, sie provoziert niemanden, sie eckt nirgendwo an, aber das heißt auch, dass sie keine Richtung vorgibt.“ Seit dem Amtsantritt der schwarz-gelben Koalition 2009 herrsche in Deutschland Stillstand.

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