Madrid/Paris
„Weißer Tsunami”: Drogenmafia überschwemmt Europa mit Koks
Spanien und Frankreich werden zunehmend zu Einfallstoren der Kokainmafia in Europa. Die Banden werden immer aggressiver und einfallsreicher, die Mengen immer größer.

So etwas hatten die spanischen Beamten noch nie erlebt: Bei der Durchsuchung des Hauses eines Polizeichefs im Madrider Vorort Alcalá de Henares fanden sie versteckt hinter den Wänden mehr als 20 Millionen Euro - mutmaßlich Schmiergeld aus Drogendeals. Ähnlich außergewöhnlich war kurz zuvor im Hafen von Algeciras die Entdeckung von 13 Tonnen Kokain in einer Bananenladung aus Ecuador. So viel Koks war zuvor in Spanien noch nie auf einmal beschlagnahmt worden. Die Arbeit der Drogenfahnder wird im beliebtesten Urlaubsland der Deutschen immer schwieriger und hollywoodreifer.
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